Last Sim 53

Gerettet


Andy: "Guten Morgen du Schlafmütze. Du hast zwei Tage durch geschlafen, wird langsam Zeit aus dem Bett zu kommen."



"Bin ich tot?"


Andy: "Nein, mein Junge. Aber viel hat nicht mehr gefehlt. Nur ein paar Stunden später und das Gift hätte dich getötet. Du hattes wirklich verdammtes Glück. Wenn dich Leo nicht gefunden hätte..."



"Hi, ich bin Kevin. Danke, dass Sie mich geretttet haben."


Andy: "Nenn mich Andy. Komm ich habe Frühstück gemacht. Du musst einen Bärenhunger haben."


"Die Welt ist also nicht untergegangen?"


Andy: "Nein, wie kommst du den darauf? Hattest wohl ein paar heftige Fieberträume, hm?"



"Danke, ich war wirklich halb verhungert."


Andy: "Gleich morgen bringe ich dich in die nächste Stadt und dann kannst du nach Hause fliegen. Bis dahin - ich bin gespannt deine Geschichte zu hören. Wie bist du in diesen Schlamassel geraten?"


"Ok, aber das ist eine lange Geschichte."

Zuhause. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich bald wirklich wieder zu Hause sein werde.



"Und dann ist die Rakete mitten im Dschungel gelandet und ich dachte, dass sie doch nicht gelogen haben. Dass die Menschheit bei der Apocalypse vernichtet wurde."



Andy: "Wow, was für eine Story. Sowas hört man nicht alle Tage."

Junge, der hat aber einen heftigen Sonnenstich abbekommen. Oder er ist nicht mehr ganz dicht. Vielleicht sollte ich ihn besser heute noch in die Stadt bringen.




"Äh Andy? Da ist ein Leopard in deinem Wohnzimmer."


Andy: "Ach das ist nur Leo. Ich fand ihn als hilfloses Kätzchen mutterseelenallein und halb verhungert im Dschungel. Fast so wie dich. Seit dem sind wir unzertrennlich. Du verdankst ihm dein Leben."



"Na wenn das so ist. Vielen Dank, Leo."


San Myshuno zwei Wochen später


5 Jahre. Ich war 5 Jahre weg. Und die ganze Zeit dachte ich auf Sixam, nichts von alldem würde noch existieren. Die Welt neu bevölkern, wie konnte ich diesen Schwachsinn nur glauben?

Arme Curry. Wer weiß was Moria ihr angetan hat. Und ich kann gar nichts tun.

Niemand hat mir meine Geschichte abgekauft. Sie glauben die Dschungelhitze hätte mir den Verstand gegrillt.




Zum Glück wird man erst nach 7 Jahren für tot erklärt, sonst würde ich wohl jetzt auf Pappkartons sitzen. Mein Haus ist zwar weg, weil keine Miete mehr gezahlt wurde, aber zum Glück waren die Möbel eingelagert.




San Myshuno war eine gute Idee für einen Neuanfang. In Willow Creek waren einfach zu viele Bäume. Ich kann weiß Gott keine Bäume mehr sehen.

Ich vermisse sie alle so, vor allem Curry. So tapfer. Sie hat mich zum Lachen gebracht wie sonst keine. Sie war die treueste Seele die ich je kannte. Jemand wie sie, würde einen niemals belügen. Ich vermisse sie schrecklich.

Wie es ihr jetzt wohl geht? Und meiner Familie?




Und die kleine Daisy und Castan. Ich werde sie nun niemals kennen lernen. Beide waren noch in Quarantäne, als ich geflohen bin. Ich hätte da bleiben soll und kämpfen.



Dafür ist es jetzt eh zu spät. Ich muss nach vorne blicken und mein Leben neu aufbauen.

Wer klopft denn da noch so spät?




Amber: "Hi Kevin. Im Dance and Skate ist heute Abend eine fette Party. Alle Cocktails zum halben Preis. Komm doch mit."


Zumindest habe ich nette Nachbarn.



"Nein, sorry Mädels. Mir ist nicht danach."



Lizette: "Seit du hier eingezogen bist, verkriechst du dich in deiner Bude. Das ist doch nicht gesund."

(Haushalt MyEntry Punkrockchallenge von MissKowaidesu)




Amber: "Ja Mann, mach schon. Lass uns Spaß haben."



"Nein ich muss nachher noch arbeiten. Ein andermal ok?"



Meine erste Schicht als Kellner im Sea Star. Nicht gerade mein Traumjob. Aber irgendwo muss man ja anfangen.



Nur Irre in dieser Stadt. Aber mich hält man für bekloppt, obwohl ich nur die Wahrheit gesagt habe.



Was ist denn jetzt los?



Dieses Licht. Kommt mir vor, als hätte ich das schon mal gesehen.



 Oh nein! Das kann doch nicht wahr sein. Nicht schon wieder.



"Hilfe!"



"Warum hilft mir denn niemand? HILFEEEE!"



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