Einleitung Teil 5

Das Alte muss weichen, damit das Neue Platz hat.


Muna klärt Rano darüber auf, das ihr Spielchen unter den Fellen nicht ohne Folgen geblieben ist. Dann wimmelt es hier ja bald vor kleinen Steinzeitsims.

Bei Amala setzen die Wehen ein. Ist das schön das Roco an ihrer Seite sein kann.

Es geht recht schnell und Amala hält die kleine Luna im Arm.

Zwar ein wenig durchsichtig - aber dennoch ein stolzer Vater.

Damit ist es nun für Sona und Mondblume Zeit sich zu verabschieden.

Aber nicht ohne das Versprechen bald wieder zu kommen.

Bald erreichen sie Sonas heimatliche Höhle. Sonas Angehörige trauen ihren Augen nicht, als sie sehen wer da kommt.
Alle sind überglücklich Sona wieder zu haben. Und dann hat er auch noch eine Gefährtin mitgebracht. Duma ist erst mal skeptisch wie alle Mütter. Und krank scheint sie auch noch zu sein.

Aber schnell ist das Eis gebrochen. Turok und Deno lauschen ungläubig Sonas Geschichte.
Auch Großmutter und die kleine Sona freuen sich sehr. Sona ist erstaunt wie groß Conan geworden ist. "War ich so lange weg?"

Nach dem freudigen Wiedersehen, sind Sona und Mondblume wieder öfter unterwegs. Sona zeigt Mondblume ein paar von den Orten, die er gesehen hat und wo er sich vorstellen könnte zu leben. Denn die Höhle ist auf Dauer zu klein für alle und Sona hat durch seine Gefangenschaft eine Abneigung gegen Höhlen entwickelt.
Er zeigt ihr wunderbare Fleckchen Erde direkt am Meer. Das Tosen der Wellen und der weite einsame Sandstrand, an dem man auch angeln könnte wären ein schöner Platz um Kinder aufzuziehen.

Aber auch in den Wäldern gibt es schöne - wenn auch nicht so einsame Orte zum leben. Da Sona sich an beiden Orten wohl fühlt, soll Mondblume entscheiden wo sie leben werden.
Doch zum Nachdenken bleibt erst mal keine Zeit, denn zu Hause überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Nach einem offenbar zu anstrengenden Liebesgeplänkel im Busch, fällt Turok plötzlich um.
Entsetzt müssen Deno, Duma und Suma mit ansehen wie der Tod Turok von ihnen reißt. Duma fällt auf die Knie und bittet um Gnade für Turok.
Was für ein Glück, der Sensemann hat ein Einsehen und läßt Turok frei.
Doch er gibt Turok unmissverständlich zu verstehen, das sein Tod nur aufgeschoben ist. Turok bedankt sich für die Zeit die ihm noch bleibt und verspricht sie zu nutzen.
Mondblume und Sona besuchen die Freunde, gerade rechtzeitig zur Geburt von Munas Kind. Doch zur Überraschung aller sind es zwei. Ein Mädchen und ein Junge. Was für ein Glück.
Turok und Suma flirten als gäbe es kein Morgen. Und wer weiß denn ob es nicht so ist? Man muss die Zeit nutzen und die beiden turteln Tag und Nacht.
Viel zu schnell erscheint der Sensenmann wieder, aber nicht um Turok zu holen. Es ist Suma die von Altersschwäche dahin gerafft wird.
Hier gibt es kein Erbarmen, denn ihre Zeit ist gekommen.

Bevor Turok zu seiner Liebsten eilen kann, trifft auch ihn das Schicksal. Wie grausam.

Fassungslos muss der Rest der Familie mit ansehen, wie gleich beide geliebten Alten von Ihnen gerissen werden.

Wenigstens sind sie zusammen. Seite an Seite ruhen sie nun in Frieden.

Noch voller Traurigkeit wächst Tona zum Teenager heran. Doch freuen kann sie sich darüber noch nicht. Zu Frisch ist der Tod der Großeltern.

Und auch Deno und Duma haben den nächsten Lebensabschnitt erreicht. Nun sind sie die "Alten".

Dann naht auch schon Sonas Geburtstag und er ist entgültig erwachsen.
Nun wird es für Sona und Mondblume Zeit ihre eigene Familie zu gründen und die elterliche Höhle von Sona zu verlassen. Sobald auch Mondblume zur Erwachsenen heranreift, werden sie gehen. Bis dahin muss Sona sich nun zurück halten, denn da er erwachsen ist und Mondblume noch nicht, ist es ihnen nicht mehr erlaubt ihre Beziehung weiter zu führen. Eine Prüfung für ihre junge Liebe.


Werden sie diese Prüfung bestehen? Und für welchen Ort entscheidet sich Mondblume?

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