Eine neue Heimat


Alles über die Apokalypsechallenge und den Download zur Apokalypsewelt findet ihr hier.
Vales Haare findet ihr hier.

Einleitung:

Vale ist seit vielen Jahren auf Wanderschaft. Sie lebte als Kind mit ihrer Mutter in einer kleinen Gemeinschaft. Ihren Vater hat sie nie kennen gelernt, denn sie war das Produkt der Feierlichkeiten zum Vermehrungstag.
Obwohl sie sehr arm waren, hatte sie eine glückliche Kindheit.

Doch dann starb ihre Mutter bei einem Erdbeben und niemand von den anderen war bereit sie aufzunehmen. Alle hatten genug damit zu tun ihre eigenen Kinder durchzubringen und keiner hatte Verwendung für einen "unnützen Esser". So wurde sie aus der Gemeinschaft ausgestoßen und musste sich alleine durchkämpfen. Niemand hat geglaubt das sie auch nur eine Nacht alleine überleben würde.

Es ist eine gefährliche Welt, in der man sich Nachts nicht ungeschützt aufhalten darf. Immer wieder bebt die Erde und spucken Vulkane heiße Asche und feurige Brocken aus.
Doch Vale hat überlebt und trotz aller Schwierigkeiten das Erwachsenenalter erreicht.
Nach langer Wanderung hat sie nun einen Ort gefunden, an dem sie vielleicht ein neues Leben beginnen kann. Wenn man sie läßt....

Anmerkung: Ich halte mich an die Challengeregeln, aber beim Schreiben gönne ich mir die eine oder andere Freiheit es anders zu beschreiben. Die Regeln findet ihr unter oben angegeben Link.

Das ist Vale. Sie hat ein Grundstück gefunden das völlig leer und verlassen ist und beschlossen sich hier niederzulassen.

Im Gegensatz zu den vielen leeren Gegenden, die Vale durchwandert hat, scheinen hier viele Sims zu leben. Vale ist sehr mißtrauisch, denn die meisten Sims sind nicht sehr freundlich zu Fremden.

Doch scheint diese Sima eine Ausnahme zu sein. Von ihr erfährt Vale ein paar nützliche Informationen über ihre neues Zuhause und die Bewohner. Sorana ist ihr Name und sie arbeitet in einer Bar. Vale soll dort mal vorbei schauen. Eine Bar? Kaum zu glauben dass es sowas hier gibt.


Vale macht sich bald ans Werk in den Ruinen der Welt nach Überbleibseln der Zivilisation zu suchen, denn die kann man immer gut eintauschen.


Es ist eine harte Arbeit für den Rücken.


Einsam ist es hier wirklich nicht, denn schon bald spricht sie ein weiterer Fremder an.
Sein Name ist Olle und er hat sogar einen Hund. Tiere als Gefährten sind selten geworden.
Vale möchte gerne auch einen tierischen Gefährten, aber bisher war ihr Leben dafür ungeeignet. Ob sich das nun ändert?


Olle gibt ihr Tipps wo man gut angeln kann und so macht sie sich gleich an die Arbeit. Leider beißen die Fische nicht. Neben ihrem Zelt ist die Angel eins ihrer wertvollsten Besitztümer, die sie auf ihrer Wanderschaft gegen Altmetall getauscht hat.


Kurze Zeit später tauchen ein paar grimmig schauende Gestalten bei ihr auf und Vale gerät in Panik.
Zum Glück sind sie nicht gekommen um sie zu verjagen.
Sie wollen sie tatsächlich nur begrüßen und bieten ihr einen Grill zum Tausch gegen ihre ausgegrabenen Objekt an.


Zum ersten Mal traut sich Vale optimistisch in die Zukunft zu schauen, auch wenn sie ihre Notdurft in einem stinkenden Busch erledigen muss. Sie hat schon Schlimmeres erlebt...


Vale hat schon lange keine warme Mahlzeit gehabt und sich meist von Früchten und wild wachsendem Gemüse ernährt. Was für ein Luxus!


Am nächsten Morgen wird sie allerdings unsanft geweckt. Zum Glück hat keiner dieser heißen Brocken ihr Zelt erwischt. Sonst wäre es jetzt aus mit Vale.


Am besten wartet man bis die Dinger abgekühlt sind und bricht sie dann vorsichtig auf. Mit viel Glück findet man darin wertvolle Mineralien.


Gleich neben ihrem neuen Zuhause steht ein altes Schwimmbad. Vale stinkt mittlerweile ziemlich arg und zum Glück gibt es hier tatsächlich noch ein paar funktionierende Sanitäranlagen.


Eine Zahnarztpraxis dürfte heutzutage nur noch schwer zu finden sein, umso wichtiger ist die Zahnpflege. Vale hat zum Glück noch alle Zähne.


Draußen erwartet sie eine Gruppe junger Leute die im brackigen Wasser rumtollen.
Vale sind soviele Menschen auf einem Haufen nicht geheuer. Sie ist zu lange alleine gewesen.
Sind die wirklich freundlich? Oder wollen sie Vale nur in Sicherheit wiegen?
Das Vale von Grund auf paranoid ist, macht die Situation nicht gerade einfacher.


Auf dem Weg nach "Hause" trifft sie noch diese komische Gestalt.
"Du wolle Tier kaufen?"
Wie, was? Er will ihr ein Tier verkaufen? Was soll sie denn damit?
"Essen? Oder machen Wachtier draus. Verkaufe erstklassige Possums!"
Darüber muss Vale erst nachdenken. Ein Gefährte wäre wunderbar gegen die Einsamkeit, aber kann sie diesem Typen trauen?


Sie versucht erneut ihr Glück beim Angeln, doch auch diesmal will kein Fisch anbeißen.


So muss Vale dann zum Frühstück das vergammelte Essen vom Vortag verdrücken. Es schmeckt genauso wie es riecht und verursacht Vale Magengrummeln. Aber besser als zu hungern.


Und dann fängt erneut die Erde an zu beben. So oft Vale das schon erlebt hat, sie wird sich nie an diesen Schrecken gewöhnen.


Sie beschließt ihre neue Umgebung zu erkunden und die Bar zu suchen, von der ihr Sonara erzählt hat. Mittlerweile hat sie ganz schön was zusammen gesammelt, da wird sich sicher was gegen was zu Futtern und ein Glässchen Gebrannten eintauschen lassen.


Hier bekommt sie nicht nur was zu essen, sondern erfährt auch dass es eine Art Ortswährung gibt, mit der Tauschhandel leichter wird. Nachdem sie all ihre mitgebrachten Objekte eingetauscht hat, macht sie es sich vor der Bar gemütlich.
"Hallo schöne Frau, bist du neu hier?"


"Ja, wieso fragst du?" Was will der Typ von ihr? Vale beäugt ihn mißtrauisch und sucht lieber das Weite. Nachher will er sie ausrauben...


"Setz dich Kind dann erzähle ich dir was über deine Zukunft. Mein Name ist Liwarna und ich bin eine Sehende."


"Es wird bald jemand in dein Leben treten, der dich sehr glücklich macht."
"Heißt das ich werde mich verlieben?"
"Tut mir leid, die erste Weissagung ist umsonst. Aber wenn du mehr wissen willst kostet es. 100 Oasisscheinchen und ich beantworte dir eine Frage."
So wichtig ist das Vale dann doch nicht. Ist doch sowieso nur Unsinn.


"Es wird schon dunkel, du solltest heute nicht mehr draußen alleine rumlaufen. Nimm dir eins der Zelte draußen."
"Danke!" Und diese Empfehlung hat Vale nicht mal was gekostet. Da Vale auch schon recht müde ist, schmeißt sie sich auch gleich in das nächste freie Zelt.


Am nächsten Morgen testet sie eine der komischen Blubbermaschinen. Es ist eine beliebte Art um der Wirklichkeit zu entfliehen. Vale muss allerdings nur fürchterlich davon husten.
Den ganzen Tag verbringt sie in der Umgebung der Bar und lernt eine Menge scheinbar wirklich netter Sims kennen.


Hier streunern auch kleine possierliche Tierchen herum. Besonders eines hat es Vale sofort angetan.


"Du solltest mit Passel reden, er verkauft die Possums. Sie sind anhänglich und wachsam wie Wachhunde. Und wer kann sich heute noch einen Hund leisten?"
Die grünhäutige Ondine mit den seltsam spitzen Zähnen gibt Vale noch mehr Tipps. Und auch wenn sie etwas merkwürdig aussieht, mag Vale sie auf Anhieb. Und das ist bei ihr selten.


Im Müll wühlen gehört nicht zu Vales Lieblingbeschäftigungen, aber harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen. Nach Vales Erfahrungen findet man manchmal doch was Brauchbares.


Da es bereits wieder dunkel ist, kann Vale wieder nicht nach Hause gehen. Also nimmt sie noch einen Drink an der Bar. Vielleicht war der letzte faul, oder sie hatte ein Glas zuviel, jedenfalls schafft sie es nicht mehr ins Zelt.


Irgendwann wird sie dann wach und schleppt sich ins Zelt, wo sie fast den ganzen Tag verpennt.
Was bedeutet dass sie eine weitere Nacht hier verbringen muss.
Zum Glück hat sie Ondine als Gesellschaft, auch wenn die Sima gegenüber echt eklige Witze erzählt.


Am nächsten Tag macht sie sich dann endlich auf den Weg zu ihrem Zuhause.
Als sie feststellt, dass in dem trockenen Boden aus ihren eingepflanzten Samen tatsächlich was gewachsen ist, bricht sie ihn Tränen aus. Darf sie wirklich wieder Hoffnung haben?


Übersicht

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